Bauform: Knochenleitungs-Hörgerät
mit Teilimplantat.
Bauart-Nr.: DHI -
Anzahl der Kanäle: 10-kanalig
Verstärkung: - dB bei - kHz
Signalverarbeitung: digital
Mikrofone: 2 Kugel- und 2 Richtmikrofone
Mikrofonsystem: dual mit adaptiver
Richtcharakteristik
Ausgangsschalldruckbegrenzung: ja (MPO)
Einstellbare Parameter: alle digital programmierbar
Verstärkungsregelung: automatisch, manuell
AGC-Regelsysteme: AGC I, Anzahl -
AGC O, Anzahl10
Klangblenden: ja / aktiv / Anzahl 10
Schaltung mehrerer Programme möglich: ja/4
Batterietyp: ZL 312
Telefonspule: nein
Audioeingang: nein
Fernbedienung optional: ja
Sonstige Ausstattungen: 8 kHz Bandbreite, Mehrkanalige
adaptive Richtwirkung, 3-stufige
Lärmunterdrückung, Memo-
Funktion, VC-Learning
Audioeingang, Schnappkupplung
Das Hörgerät wird an ein zur Grundausstattung gehörendes Teilimplantat, das hinter den Ohrmuscheln in der Schädeldecke verankert wird, an dessen äußeres Ende angebracht und kann jederzeit abgenommen werden. Zur Grundausstattung gehört das aus Titan bestehende Teilimplantat sowie ein Werkzeugsatz für die Klinik, bestehend aus Bohrer u.ä. Werkzeugen zwecks Anbringung des Teilimplantates. (Sie sind nicht als Hilfsmittel abrechenbar.)
HINWEIS: Nur das Knochenleitungshörgerät ist ein Hilfsmittel
im Sinne des § 33 und kann als Hilfsmittel abgerechnet werden. Alle weiteren bei der Implantation anfallenden Kosten, z.B. für den Werkzeugsatz und andere Materialien, fallen in den Rahmen der Vergütungsverhandlungen für den stationären Bereich.
HINWEIS: Bei Nachversorgungen und Kinderversorgungen mit Softband, bei denen das dazugehörige Teilimplantat (Schnappkupplung) nicht benötigt wird, sind die Art.-Nrn. xx bis xx gültig.
Das Hörgerät selber ist mit einem Lautstärkeregeler, einem Tonwahlschalter, einer Anschlussbuchse, einem Mikrofon, einer Schnappkupplung zum Implantat hin sowie einem Klangregler ausgestattet.